mBW Arbeitsmarkt

Im Januar 2017 startete das Landesmodellprojekt „BRAFO für junge Geflüchtete“ (BRAFOjG) in Stendal. Das über zwei Jahre laufende Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert und zielt darauf ab, jungen Geflüchteten im Alter von 18 bis 27 Jahren berufliche Perspektiven aufzuzeigen und praktische Erfahrungen zu ermöglichen. Pro Jahr erhalten 20 TeilnehmerInnen einen Einblick in zwölf Tätigkeitsfelder, in denen sie sich ausprobieren können. Im Rahmen der Handlungserprobung erfolgt eine Einschätzung der fachlichen und persönlichen Kompetenzen, welche eine wichtige Grundlage für die anschließende individuelle Planung des Übergangs in geeignete Maßnahmen zur beruflichen Integration darstellt. mehr

Der nächste Durchlauf beginnt am 16. Januar 2018!

 

BRAFOjG Vertiefte Berufsorientierung für junge Geflüchtete

Jagar Hussein

Darf ich mich vorstellen?
Hallo, ich heiße Jagar Hussein und bin in Qamishlo in Syrien geboren. Ich bin ein Kurde.
Heute möchte ich euch meine Geschichte erzählen! mehr

Richtiger Ausbildungsplatz

Wie man den richtigen Ausbildungsplatz für sich findet
Am wichtigsten ist, dass du wissen musst, was du erlernen möchtest, welches Berufsfeld dir gefällt, wo du nicht nur Geld verdienen kannst, sondern bei der Arbeit auch Spaß hast. mehr

Karrikatur Mohamad

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg!
Karikatur von Mohamad mehr

Tabuleh Salat

Rezept für ein syrisches Menü
Tabuleh-Salat, Usi mit Joghurtsauce, Madlua’ah – arabische Süßspeise von Amjad und Saad mehr

gemeinsames Kochen

Kochen mit jungen Geflüchteten
Ich bin als Sozialpädagoge bei der megalearn Bildungswerk gGmbH angestellt und betreue junge Geflüchtete in einem Projekt zur Berufsorientierung. In einem Tätigkeitsfeld geht es um „bedienen, beherbergen und Speisen bereiten“. mehr

Arabische Begruessung

Die arabische Begrüßung und Verabschiedung
Die Begrüßung auf Arabisch ist je nach Land unterschiedlich. Auf Hocharabisch sagt man Gottes Worte „Alsalam-Aleikum-Warahmatollah“ (Frieden sei auf/mit euch, was fast das gleiche ist wie auf Deutsch „Grüßgott“). mehr

BRAFOjG - Vertiefte Berufsorientierung für junge Geflüchtete

Ziele:

Berufsorientierung und praktische Erfahrungen für junge Geflüchtete

BERUFSWAHL
RICHTIG
ANGEHEN
FRÜHZEITIG
ORIENTIEREN

  • Interessen erkennen und Stärken fördern
  • unterschiedliche Berufe kennenlernen und ausprobieren
  • Berufswunsch entwickeln
  • Integration vor Ort unterstützen

Zielgruppe:

  • Junge Geflüchtete im Alter von 18 bis 27 Jahren,
  • die aktuell einen (Jugend-) Integrationskurs besuchen und
  • wissen möchten, welche beruflichen Möglichkeiten es für sie gibt.

Kommt zu uns!

Wir unterstützen euch dabei, einen Berufswunsch zu entwickeln, der zu euch passt.

Ablauf: Begleitung bis zum Praktikum

1. Phase:

Erwartungen und Bedürfnisse klären, Interessen und persönliche Stärken ermitteln

2. Phase:

Informationen über

  • das deutsche (Berufs-) Bildungssystem
  • den deutschen Arbeitsmarkt

3. Phase:

Praktische Handlungserprobung

  • Kennenlernen und Ausprobieren von 12 Tätigkeitsfeldern (Berufen)
  • Praktikum in einem regionalen Unternehmen

4. Phase:

Bewerbungstraining und Hilfestellungen bei der Berufswahl

Förderung:

Das Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.

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Darf ich mich vorstellen?
von Jagar Hussein

Jagar Hussein

Hallo, ich heiße Jagar Hussein und bin in Qamishlo in Syrien geboren. Ich bin ein Kurde. Heute möchte ich euch meine Geschichte erzählen! Ich bin 23 Jahre alt. In Syrien bin ich bis zur 8. Klasse zur Schule gegangen. Danach habe ich mit meinem Vater als Maurer gearbeitet und von ihm viel über das Mauern gelernt. Später habe ich auch in anderen Berufen gearbeitet: zum Beispiel als Fliesenleger, Maler und Tischer.

Meine Flucht ging von Istanbul nach Griechenland über Mazedonien, Serbien, Kroatien, die Slowakei und Österreich bis nach Deutschland. Wir sind von der Türkei nach Griechenland mit einem kleinen Boot gefahren, aber auch viel gelaufen, mit einem Auto oder mit dem Bus gefahren. Nach meiner Ankunft im Januar 2016 war ich einen Monat lang im Asylbewerberheim in Magdeburg untergebracht. Danach bin ich nach Tangermünde gekommen.

Dort habe ich bei Frau Härtel in der katholischen Kirche schnell angefangen Deutsch zu lernen. Sie gab uns Flüchtlingen zweimal in der Woche die Chance auf einen privaten Deutschkurs, sodass wir wenigstens etwas lernen konnten, bis wir die Zusage zum Integrationskurs bekommen haben. Zwischendurch habe ich in Stendal drei Monate lang ein Praktikum als Tischler und Metallarbeiter gemacht. Einen richtigen Deutschkurs (Integrationskurs) habe ich im Dezember 2016 nach fast einem Jahr in Deutschland bei der inlingua Sprachschule in Stendal begonnen. Der Anfang im Deutschkurs war für mich trotz des Kurses von der katholischen Kirche sehr schwer, da wir nur wenig Kontakt zu Deutschen haben. Unter anderem auch deshalb besuche ich nach dem Integrationskurs noch zusätzlich von Montag bis Donnerstag für zweieinhalb Stunden das Projekt BRAFOjG (Berufsorientierung für junge Geflüchtete) in Stendal beim megalearn Bildungswerk. Hier lerne ich nebenbei noch Deutsch und habe vor allem auch die Chance, Deutsch zu reden. Ich kann verschiedene Berufe ausprobieren, bekomme Hilfe bei der Suche nach einem Praktikums- und Ausbildungsplatz und habe mit meinen Freunden eine schöne Zeit.

Wenn ich meine Schule geschafft habe, möchte ich gern eine Ausbildung als Maurer machen und keine Leistungen mehr vom Jobcenter beziehen. Ich danke dem Jobcenter für die Unterstützung und für meinen Lebensunterhalt. Sollte ich den Maurerabschluss schaffen, möchte ich meiner Familie in Syrien etwas Geld zukommen lassen.

Meine Familie ist sehr groß. Zu meiner Familie zählen noch sechs Geschwister, davon sind drei Schwestern und drei Brüder.

Große Unterstützung erhalte ich von unserer Nachbarin Frau Jordan in behördlichen Fragen bzw. bei Arztbesuchen und Behördenterminen. Frau Cebulla hilft uns bei den Hausaufgaben bzw. beim Lesen und Schreiben.

In Tangermünde fühle ich mich sehr wohl. Ich wurde sehr nett aufgenommen. Die Menschen in Tangermünde sind nett und hilfsbereit. Ich hoffe, ich kann eines Tages etwas zurückgegeben.

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Wie man den richtigen Ausbildungsplatz für sich findet
von Yaman

Am wichtigsten ist, dass du wissen musst, was du erlernen möchtest, welches Berufsfeld dir gefällt, wo du nicht nur Geld verdienen kannst, sondern bei der Arbeit auch Spaß hast. Also entweder orientierst du dich an deinen vorherigen Berufserfahrungen und guckst, wie kannst du dich in diesem Bereich weiter entwickeln oder du suchst einen ganz neuen Beruf, der dich interessiert und der dir gut gefällt.

Und wenn du schon weißt, was du in Zukunft arbeiten möchtest, bist du bereit nach einem Ausbildungsplatz für dich zu suchen!

Informiere dich über deinen Traum-Beruf.  Prüfe, was du in der Ausbildung lernen wirst, wieviel Gehalt du während der Ausbildung bekommst und wie das Einstiegsgehalt im Anschluss aussieht. Im Internet findest du alle wichtigen Informationen dazu.

Erstelle einen passenden Lebenslauf: Er gibt einen Überblick darüber, was du bisher gemacht hast – von Schule über Praktikum, Studium bis hin zum Beruf.  Alle Informationen zählen. Hol dir ruhig Hilfe für den Lebenslauf, er ist wichtig. Ich habe beim BRAFOjG-Projekt Unterstützung bei meiner Bewerbung bekommen.

Danach kannst du im Internet nach Firmen suchen, die ausbilden und freie Plätze für deinen Traum-Beruf haben. Ein professionelles Anschreiben brauchst du, um einen guten ersten Eindruck zu erwecken. Du kannst deine Unterlagen (Lebenslauf, Anschreiben, Zertifikate und Zeugnisse usw.) in einer PDF Datei sammeln und einfach an die E-Mail oder Postanschrift der Firma schicken.

Wenn die Firma auf dich aufmerksam geworden ist, kontaktieren sie dich und laden dich zu einem persönlichen Gespräch ein. Jetzt ist es deine Aufgabe, dich zu präsentieren und vorzustellen. Nutze in dem Gespräch aber auch die Möglichkeit, mehr Informationen von der Firma zu bekommen (Ausbildungsablauf, Aufgaben, Vergütung usw.)

Zum persönlichen Gesprächstermin musst du vorbereitet sein. Du solltest dich vorher über die Firma informieren – im Internet findest du Informationen, wie du dich gut vorbereiten kannst. Zur Kleidung: ein schönes Hemd, eine ordentliche Hose und saubere Schuhe reichen, mehr brauchst du nicht.

Nach dem persönlichen Gespräch, und falls sich die Firma für dich entschiedet, bekommst du einen Termin zum Vertrag unterschreiben.

Ich habe mich an die Tipps gehalten und vor kurzem einen Ausbildungsvertrag bei einer Firma in Tangermünde unterschrieben. Am 1. September fange ich an. Ihr könnt das auch schaffen. Viel Erfolg!

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Karikatur
von Mohamad

Wo ein Wille ist

ist auch ein Weg

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Rezept für ein syrisches Menü
von Amjad und Saad

Tabuleh-Salat

Tabuleh-Salat

Zutaten:

200 g Bulgur
500 g Tomaten
500 g Gurken
200 g Petersilie
2 Knoblauchzehen
2 Paprika
2-3 Zitronen
50ml Olivenöl
1 TL Salz
1 TL getrocknete Minze als Pulver

Zubereitung:

Den Bulgur nach Packungsangaben zubereiten. Gemüse waschen und in kleine Stücke schneiden. Mit dem gehackten Knoblauch in eine Schüssel geben. Den Saft aus den Zitronen mit dem Olivenöl unter das Gemüse mischen. Nun das Salz und die Minze unterrühren.

Usi mit Joghurtsauce

Usi mit Joghurtsauce

Zutaten Usi:

300 g Reis
300 g Erbsen
200 g Hackfleisch
200 g ganze Mandeln geschält
1 Packung Teigblätter für Frühlingsrollen
Ghe (Butterschmalz)

Zubereitung Usi:

Den Reis 15 Minuten in warmem Wasser quellen lassen. Danach mit Salz, Pfeffer und 5 EL Butterschmalz kochen. Hackfleisch in Butterschmalz braten. Wenn es gar ist noch 2 Minuten die Erbsen mitbraten. Die Mandeln mit dem Butterschmalz rösten. Je ein Blatt Frühlingsrollenpapier in eine kleine Schüssel legen und dann 5 Mandeln auf das Papier geben. 1 EL Hackfleisch mit den Erbsen sowie 2-3 EL Reis dazu geben und alles mit dem Frühlingsrollenpapier einwickeln zu einem Kloß. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen und die Usis auf ein Blech legen, mit Butterschmalz bestreichen und 2-3 Mandeln oben drauf legen. 20-30 Minuten backen und mit der Joghurtsauce servieren.

syrische Joghurtsosse

Zutaten Joghurtsauce:

500 g Naturjoghurt
1 Gurke
1 TL Salz
2 Knoblauchzehen

Zubereitung Joghurtsauce:

Gurke mit einer Reibe klein reiben und mit den gehackten Knoblauchzehen und dem Salz in den Joghurt mischen.

Madlua’ah – arabische Süßspeise

Madlua’ah – arabische Süßspeise

Zutaten:

500 g Kunefe Teig (im arabischen Supermarkt zu finden)/Teigfäden (Kadayif)
200 g Mascarpone
500 g Zucker
200 g Pistazien
200 g Butterschmalz

Zubereitung:

Die Teigfäden auf einem warmen Blech zu einem Teig kneten und nach und nach Zucker und Butterschmalz dazugeben. Die fertige Teigmasse auf dem Blech breitdrücken und den Mascarpone darauf verteilen. Die Pistazien etwas klein hacken und auf die Mascarponecreme streuen. In Stücke schneiden und als Nachtisch reichen.

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Kochen mit TeilnehmerInnen vom Projekt „BRAFO für junge Geflüchtete“
von Hendrik Albrecht

Ich bin als Sozialpädagoge bei der megalearn Bildungswerk gGmbH angestellt und betreue junge Geflüchtete in einem Projekt zur Berufsorientierung. In einem Tätigkeitsfeld geht es um „bedienen, beherbergen und Speisen bereiten“. Hierfür hatten wir uns in der Küche des Jugendfreizeitzentrums Mitte (JFZ) eingemietet. Mit den TeilnehmerInnen wurden zwei Termine vereinbart. Einmal Deutsch kochen, einmal Syrisch kochen.

Dass das Ganze nicht nur Spaß war, konnte man daran merken, dass es im vorbereitenden Theorieteil und auch später vor Ort eine Belehrung zur Hygiene in der Küche gab, wir gemeinsam nach der Rezeptfindung eine professionelle Einkaufsliste erstellt haben und die Zutaten mit einem bestimmten Budget eingekauft wurden.

Kochen
Kochen

Anschließend ging es an die Vorbereitung der Speisen. Wir haben als Vorspeise frisches Brot gebacken und selbst Kräuterbutter gemacht. Der Duft aus dem Ofen und der Geruch der frisch geschnittenen Kräuter waren schon mal lecker für den Anfang. Für die Vorsuppe wurde Gemüse gewaschen, geschnitten und gekocht. Als Hauptspeise gab es „Falschen Hasen“ mit Kartoffeln und Gemüse. Der Nachtisch bestand aus Grießpudding mit frischen Beeren. Die TeilnehmerInnen haben in verschiedenen Kleingruppen etwas angeleitet, aber schon sehr gut selbst organisiert, das jeweilige Gemüse gewaschen, geschnitten und gekocht oder den Braten zubereitet.

Zwischendurch fand sich noch Zeit, den Tisch zu dekorieren und professionell Servietten zu falten. Die Eindeckung mit verschiedenem Geschirr, Besteck und den passenden Gläsern wie in einem Nobelrestaurant musste aber etwas geübt werden. Natürlich wurde auch der Bereich Bedienung geübt, indem die einzelnen Gänge nacheinander serviert oder hinterher abgeräumt wurden. Das gemeinsame Essen hat natürlich jedem geschmeckt. Doch die Arbeit war noch nicht vorbei. In der Gastronomie ist eben ein Großteil der Arbeit auch Abwaschen und Putzen. So konnten wir die Räumlichkeiten hinterher auch mit einem ruhigen Gewissen an das JFZ zurückgeben.

O-Ton Mohammed: Wir haben etwas Neues (deutsches Essen) probiert.

O-Ton Yaman: Seit mehr als zwei Jahren habe ich nicht so ein typisch syrisches Essen gegessen. Es war wunderbar.

Bei unserem zweiten Termin haben wir gemeinsam syrisch gekocht. Wieder wurde anhand der Rezepte, die ebenfalls auf unserer Homepage zu finden sind, eine Einkaufsliste erstellt und nach einem festgelegten Budget eingekauft. Viele für uns Deutsche noch unbekannte Zutaten fanden so den Weg in die Küche des JFZ. Die TeilnehmerInnen teilten sich selbstständig auf und bereiteten einen „Tabuleh“ Salat mit frischem Tsatsiki, „Usi“ (in dünne Teigblätter gefüllter Reis mit Gemüse und Nüssen geformt zu einer Kugel, die dann im Ofen kurz gebacken wurde) und „Madlua‘ah“ (ein sehr gehaltvoller Nachtisch, bestehend aus einem süßen Teig mit Frischkäse und Nüssen). Es wurde viel geschnitten, geknetet, geröstet und gehackt. Die Zubereitung jedes Gerichts war aufwändig und der aufgestellte Zeitplan konnte nicht ganz eingehalten werden.

Aber nach mehreren Stunden Arbeit und einigen Telefonaten zur Mama von Amjad nach Syrien war das syrische Essen endlich fertig. Für unsere jungen Geflüchteten, die in der Regel schon anderthalb Jahre in Deutschland sind, war es das erste Mal seit Langem, dass sie diese aufwändig zubereiteten Speisen, die es in Syrien zum Beispiel nur an Feiertagen gibt, gegessen haben.

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Die arabische Begrüßung und Verabschiedung
von Salah Al-Deen Alhamwi

Die Begrüßung auf Arabisch ist je nach Land unterschiedlich. Auf Hocharabisch sagt man Gottes Worte „Alsalam-Aleikum-Warahmatollah“ (Frieden sei auf/mit euch, was fast das gleiche ist wie auf Deutsch „Grüßgott“). Diese islamische Begrüßungsformel wird bei der Begrüßung und bei der Verabschiedung verwendet. Dies ist die korrekte Begrüßung, die uns Gott befohlen hat und so steht es auch im „Koran Al-Karim“ (der Koran ist die einzige Referenz der arabischen Sprache). Heutzutage benutzen die Araber selbst oft nicht die korrekte Begrüßung, sondern sagen „Marhaba“, was „Hallo“ bedeutet.

Andere Begrüßungs- oder Verabschiedungsformeln sind zum Beispiel:

„Jazak-allah-khayran“ (Gott belohnt Dich) oder „shokran jazelan“ (vielen Dank). Die Antwort hierauf sollte sein: „Insha-allah“ (Mit Gottes willen) oder „Afoan“ (Bitte). Des Weiteren gibt es noch „Masha-allah“ (wie schön), „Kayf-alhal“/„kefak“ (wie geht es/wie geht es dir) und „ila-al-leqaa“ (Auf Wiedersehen).


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